Verdrängung von kleinen Betrieben in der Altstadt: Auch Café Belair muss weichen

Im Januar reichte ich zusammen mit der Fraktionskollegin Katharina Altas einen Vorstoss ein, in dem wir den Gemeinderat auffordern, Massnahmen zu ergreifen, damit das Unesco-Weltkulturerbe Berner Altstadt nicht vermehrt an Lebendigkeit verliert durch den Wechsel von Restaurants und Läden im Parterre zu Büro- und Bankräumlichkeiten mit „toten“ Schaufenstern. Nun kommt ein weiterer Fall dazu: Das Café Belair an der Christoffelgasse muss Bundesbüros weichen. Auf die Nachfrage eines Bund-Journalisten habe ich das mit der Motion angestossene Anliegen bekräftigt: Es ist Jammerschade, wenn durch die Verdrängung von Kleinbetrieben die Lebendigkeit verloren geht. Hier ist der entsprechende Bund-Artikel zu finden:

150314_BUND_Cafe_Belarir_an_Christoffelgasse_muss_Bundesbueros_weichen

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